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#1 Margit Kainrath

Österreichisches
Museum für Volkskunde
Laudongasse 15–19
1080 Wien

Samstag von 15 bis 20 Uhr und Sonntag von 15 bis 18 Uhr
mkainrath.art@gmail.com
www.kreativemalkunst.blogspot.com

Die Schönheit des Lebens und der Welt soll durch die Farbenpracht der Malerei widergespiegelt werden. Johann Karners Bilder sind aber zugleich dem Kontext der Abstraktion zuzuordnen. Der Kreis in seinen Bildern ist für ihn das Symbol der Vollkommenheit und der Unendlichkeit. Johann Karner hat eine eigene Technik der Verwendung einer speziellen Mischung von Farbpigmenten und Epoxidharz entwickelt, wo durch die eigentümliche Viskosität des halbflüssigen Harzes das spezifisch langsame Fließen der Farben eine spezielle Formenwelt ergibt. Es entsteht eine nicht realistische, aber der Natur analoge und symbolische Formenwelt mit einem irritierenden Blick in tiefe artifizielle Räume.

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#2 Galerie am Roten Hof

Piaristengasse 1
1080 Wien

Samstag von 11 bis 15 Uhr

0676/556 39 79
galerie@amrotenhof.at
www.amrotenhof.com

Der Schwerpunkt der Galerie am Roten Hof liegt auf zeitgenössischer Malerei international etablierter sowie junger aufstrebender Künstler vor allem osteuropäischer Herkunft.

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#3 Anneliese Lammerer

Österreichisches
Museum für Volkskunde
Laudongasse 15–19
1080 Wien

Samstag von 15 bis 20 Uhr
Sonntag von 15 bis 18 Uhr

0699/106 594 92
kunst.anneliese@chello.at
www.kunstundhaar.at

Ich male und zeichne seit 2001. Vorher gab ich vier Jahre Maskenbildner-Unterricht am Wifi und nahm Ausbildung bei namhaften Künstlern im In- und Ausland. Besuche zur Zeit noch immer die Künstlerische Volkshochschule zwecks Akt-Modell und arbeite zur Zeit mit Porzellan. Bin auch seit 2009 im Verein – Gemeinschaft der bildenden Künstler dabei.

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#4 Adriane Muttenthaler

Österreichisches
Museum für Volkskunde
Laudongasse 15–19
1080 Wien

Samstag von 15 bis 20 Uhr und Sonntag von 15 bis 18 Uhr

0680/301 95 40
adriamut@a1.net
www.adriane-muttenthaler.at

In der Malerei genießt Adriane Muttenthaler die Stille als Gegenpol zu ihren musikalischen Aktivitäten. Und doch gibt es zahlreiche Parallelen in beiden Kunstgenres: Ausdruck, Kontrast, Spannung, Farbspiel, Dynamik, Rhythmus, Akzente.

Adriane Muttenthalers Techniken sind vielfältig: sie malt, spachtelt, schüttet, sprüht und gestaltet Materialcollagen. Sie arbeitet mit Acrylfarben und Pastellkreiden, auch im Form von Mischtechniken. Bänderinstallationen und Birkenobjekte ergänzen ihre Arbeit.

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#5 Adrian Moldovan

Josefstädter Straße 53/18
1080 Wien

Samstag von 18 bis 21 Uhr

atelier.adrian.moldovan@gmail.com

Die Leinwand, sowie verschiedene andere Untergründe, die man als Künstler immer wieder im Betracht zieht, stellt eine glatte Fläche dar. Man weißt ohnehin, dass schlicht, glatt, cool, einfach schön ist! Und es soll bitte gut aussehen. Auf der Leinwand hab ich dann diesen Schweinskopf dargestellt. Es ist lieb. Fürchterlich groß und ganz lieb. Rund und fett bestehend aus über einander gelegten, öligen Farbschichten. Wunderschön, wie es so ruhig auf sein glattgespanntes Textil bestehen bleibt!

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#6 Andreas Tanzer

Lerchenfelder Straße 124–126/2/30
1080 Wien

Samstag und Sonntag von 13 bis 19 Uhr

andreas.tanzer@ufg.at
www.andreastanzer.com

Das Konservierte stellt eine Verbindung zur vergangenen Zeit her. Das Konservierte stellt eine Verbindung zu einem vergangenem Ort her. Einst wurde es seiner Umgebung entrissen und für die Geschichtsschreibung präpariert. Es soll erzählen aus der Zeit, die nur vermutet werden kann. Es soll beschreiben, den Ort, der nur erahnt werden kann. Nun aber ist es präsent. Die verlorene Umgebung wurde wieder entdeckt und eingefangen. Die Zeit wurde angehalten. Ein Stück Geschichte wurde mit Bezug konserviert. Material wurde aufgebaut. Licht wurde eingefangen. Ein Gemälde ist entstanden.

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#7 Atelier Coolpool

Österreichisches
Museum für Volkskunde
Laudongasse 15–19
1080 Wien

Samstag von 15 bis 20 Uhr und Sonntag von 15 bis 18 Uhr

dm@ateliercoolpool.at
www.ateliercoolpool.at

Sie beschäftigen sich mit der Verbindung und Kombination der Kunstformen Malerei und Fotografie. Den Anstoß für ihre Zusammenarbeit gab der Galerist und Kurator MMag. Manfred Hoschek. Sie begannen mit Manfredos SW-Polaroids, die sie auf Leinwand drucken liessen und die Daisy dann mit Ölfarben kolorierte. Kurz nach ihrer ersten gemeinsamen Ausstellung, „OhneZwischenraum“ und „Coolpool“, fanden die Künstler ideale Räumlichkeiten für ihr Atelier. Nach einer intensiven Umbauphase eröffneten sie bereits Ende 2013 mit ihrer ersten Atelier-Vernissage „80 Ziegel – 4 Elemente – 2 Künstler – 1 Atelier“.

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#8 Hansel Sato

Laudongasse 39/3b
1080 Wien

Sonntag von 17 bis 22 Uhr

0650/770 21 74
tanjuro@gmx.at
www.hanselsato.com

Meine Künstlerische Arbeit umfasst gegenständliche Malerei, Comic, Zeichnung und Kunstinterventionen im öffentlichen Raum, die im Kontext der postkolonialen Theorien stehen.

Kurzbiographie:

Hansel Sato (Peru/ Österreich)
Bildender Künstler und Kulturvermittler. Als Künstler hat er Peru bei verschiedenen Biennalen und internationalen Ausstellungen vertreten. Er arbeitet in verschiedenen Kollektiven in Wien und Peru und ist Koleiter des Wiener Kunstfestivals SOHO in Ottakring. Seit 2015 ist er Senior Lecturer am Institut für das künstlerische Lehramt (IKL) der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Er künstlerische Berater der IG Bildende Kunst, Wien

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#9 Päivi Vähälä

Österreichisches
Museum für Volkskunde
Laudongasse 15–19
1080 Wien

0650/979 88 29
atelier@paivivahala.com
www.paivivahala.com

Ich beschäftige mich zur Zeit mit Fotos von meinen Skulpturen, Objekte, arbeiten, die im Foto ein Bild, eine eigenständige Arbeit werden.

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#10 Sabina Smiljanic

Josefstädter Straße 53 (im Hof)
1080 Wien

Samstag von 15 bis 22 Uhr

0676/351 55 31
office@atelier-ultramarin.at
www.atelier-ultramarin.at

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# 11 Franz Stierschneider

Österreichisches
Museum für Volkskunde
Laudongasse 15–19
1080 Wien

Samstag von 15 bis 20 Uhr und Sonntag von 15 bis 18 Uhr

0699/127 280 96
franz.stierschneider@gmx.at

Mein Leben: eine „Wiener Melange“ aus Familie, Kunst und dem Beruf als Diplomgraphiker bei der Landesverteidigungsakademie. Mit meinen Künstlerkollegen des Wiener Phantastischen Realismus, wie etwa Ernst Fuchs und Rudolf Hausner, waren meine Werke 1972 erstmals in der Galerie Peithner-Lichtenfels vertreten.

Mit der Geburt meiner Kinder stellte ich dann jedoch den künstlerischen Erfolg bewusst hintan. Die Kunst blieb aber im Hintergrund mein treuer Begleiter, diverse Ausstellungen meiner Radierungen, Graphitzeichnungen und Ölbilder, säumen den Weg.

 

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#12 unik.at

Josefstädter Straße 40
1080 Wien

Samstag von 10 bis 14 Uhr

Tel.: 01/406 50 33
office@unik.at
www.unik.at

Humanisierte Arbeitsstätte – Verein zur Förderung der besonderen Fähigkeiten behinderter Menschen.

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#13 Jagoda Lessel

Österreichisches
Museum für Volkskunde
Laudongasse 15–19
1080 Wien

Samstag von 15 bis 20 Uhr und Sonntag von 15 bis 18 Uhr

0699/140 644 33
jagoda.lessel@chello.at
www.jagodalessel.com

Meine Liebe zu Farben und mein Wunsch, die Welt kreativ zu erfahren, sind die Motivation für meine künstlerische Arbeit. Dabei ist die Abstraktion meine bevorzugte Darstellungsweise. Eine bleibende Konstante stellt die ständige Veränderung in meiner Themenauswahl wie in der künstlerischen Ausdrucksweise dar. So wird das Experiment zum Werkzeug, um Neues zu entdecken.

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#14 Erika Seywald

Josefstädter Straße 53/4
1080 Wien

Samstag von 15 bis 22 Uhr

0699/192 35 252
erika@seywald.at
www.erikaseywald.com

Über das Gesicht, über den Kopf lassen sich die Figuren von Erika Seywald – nicht immer auf den ersten Blick – erkennen. In einem abstrakten Bildraum sind Körper, Kleider, Licht, Schatten und Zwischenräume gleichgewichtet. Kein Raum im üblichen Sinn, mit zahlreichen Dimensionen. So scheinen Zeit- und Sphärengrenzen aufgehoben: Träumende und Geträumtes, Denkende und Ge- dachtes befinden sich in ein und demselben Bild, Eingraviertes und Bewegliches, Totes und Lebendiges, Flüchtiges und Versteinertes.

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#15 Ulli Klepalski

Buchfeldgasse 9 / 1+2
1080 Wien

Samstag von 15 bis 20 Uhr und Sonntag von 18 bis 18 Uhr

+43 676 6903262
ulli.klepalski@gmx.at
http://www.ulliklepalski.at

Soeben begann ich eine Idee auszuarbeiten, die danach fragt, welche Arbeiten aus meinem künstlerischen Schaffen von Beginn bis jetzt ich als Gemälde zu bezeichnen wage. „Das decolleté meiner Urgroßmutter“, inspiriert durch einen Schattenwurf an der Wand, gehört dazu, ebenso „Das Gießweinschaf“ und „Kitti und Peter – die Hunnen kommen“, alle 2016, Mischtechnik auf Leinwand, 120 x 90 cm. Die Gemälde möchte ich einer Reihe von Zeichnungen, ebenfalls großformatig, gegenüberstellen, mehr dazu in meinem Atelier.

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#16 Walter Kanov

Österreichisches
Museum für Volkskunde
Laudongasse 15–19
1080 Wien

Samstag von 15 bis 20 Uhr und Sonntag von 15 bis 18 Uhr

0699/116 656 68
kanov@gmx.at
www.walterkanov.at

Im größten Teil seines fotografischen Schaffens zeigt Kanov seinen unorthodoxen Blick auf Architektur und Raum. Manche Objekte sind verfremdet oder aus dem üblichen Kontext gelöst, wieder andere stellen sich als abstrakte Detailansichten von Bauten und Konstruktionen dar. „Mich interessiert Form im weitesten Sinn“, sagt Kanov und eröffnet seinem Publikum eine Welt, die gleichzeitig bekannt und doch fremd erscheint.

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