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#1 Elisabeth Fischer

Albertgasse 55
1080 Wien

Samstag von 15 bis 20 Uhr

elisabeth-fischer@aon.at
www.malerei-elisabethfischer.at

Meine Bilder sind meistens ein Versuch, völlig absichtslos die Energie der eigenen Schöpfungskraft zuzulassen. Das Malen passiert dann ganz intuitiv einerseits auf eine spielerische Weise und andererseits in einem meditativen Prozess. Mit meinen Werken möchte ich den Betrachter zu einer Reise einladen. Eine Reise weit über die eigenen bewussten Grenzen hinaus.

 

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#2 Sabine Duty

Laudongasse 39/3a
1080 Wien

Samstag von 14 bis 22 Uhr, Sonntag von 14 bis 21 Uhr

0664/421 15 38
sabine@duty.at
www.duty.at

Kunst ist für mich eine Kombination aus Handwerk und Liebe, ein Zusammenspiel von Talent und Praxis, Hingabe und Disziplin. Der Schwerpunkt meiner künstlerischen Arbeit liegt bei der Porträtmalerei, meinen Bildern liegt das Interesse am Menschen und seinen Emotionen zugrunde.

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#3 Hansel Sato

Laudongasse 39/3b
1080 Wien

Sonntag von 17 bis 21 Uhr

0650/770 21 74
tanjuro@gmx.at
www.hanselsato.com

Hansel Sato (Peru/Österreich) ist bildender Künstler und Kulturvermittler. Seine künstlerische Arbeit umfasst gegenständliche Malerei, Comic, Zeichnung und Kunstinterventionen im öffentlichen Raum, die im Kontext der postkolonialen Theorien stehen. Er ist Koleiter des Wiener Kunstfestivals SOHO in Ottakring und Senior Lecturer am Institut für das künstleriche Lehramt (IKL) der Akademie der bildenden Künste in Wien.

 

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#4 Michaela Meissl – Atelier Mindquarters

Lerchenfelder Straße 78–80/1
1080 Wien

Samstag von 15 bis 20 Uhr

0699/195 614 48
michaela@mindquarters.net
www.minquarters.net

Das Atelier Mindquarters wurde vor 33 jahren im 8. Wiener Gemeindebezirk gegründet. Es versteht sich als zeitgenössisches Keramikstudio, das künstlerische, funktionale und experimentelle Elemente als Leitlinien des Arbeitens zum Inhalt hat. Dadurch ergeben sich Anknüpfungspunkte zu anderen Materialien und Ausdrucksformen, die nicht spezifisch keramisch sind, aber gerade dadurch eine breite Palette der Anwendung sowie der freien Gestaltung ermöglichen.

Michaela Meissl:

Abgeschlossenes Studium der Japanologie an der Universität Wien; Teilnahme an internationalen Keramikwettbewerben; Studienaufenthalt als „artist in residence“ im Keramikzentrum von Shigaraki/Japan.

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#5 Walter Meissl – Atelier Mindquarters

Lerchenfelder Straße 78–80/1
1080 Wien

Samstag von 15 bis 20 Uhr

0699/195 614 49
walter@mindquarters.net
www.minquarters.net

Das Atelier Mindquarters wurde vor 33 jahren im 8. Wiener Gemeindebezirk gegründet. Es versteht sich als zeitgenössisches Keramikstudio, das künstlerische, funktionale und experimentelle Elemente als Leitlinien des Arbeitens zum Inhalt hat. Dadurch ergeben sich Anknüpfungspunkte zu anderen Materialien und Ausdrucksformen, die nicht spezifisch keramisch sind, aber gerade dadurch eine breite Palette der Anwendung sowie der freien Gestaltung ermöglichen.

Walter Meissl:

Bildhauer, Keramiker und Autor; Abgeschlossenes Philosophiestudium an der Universität Wien mit Schwerpunkt Analytische Philosophie und Buddhismus. Seit 1988 Mitglied der IG Bildende Kunst; Gründungsmitglied des philosophischen Reisebüros.

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#6 Adrian Moldovan

Josefstädter Straße 53/18
1080 Wien

Sonntag von 15 bis 18 Uhr

atelier.adrian.moldovan@gmail.com

Die Leinwand, sowie verschiedene andere Untergründe, die man als Künstler immer wieder im Betracht zieht, stellt eine glatte Fläche dar. Man weißt ohnehin, dass schlicht, glatt, cool, einfach schön ist! Und es soll bitte gut aussehen. Auf der Leinwand hab ich dann diesen Schweinskopf dargestellt. Es ist lieb. Fürchterlich groß und ganz lieb. Rund und fett bestehend aus über einander gelegten, öligen Farbschichten. Wunderschön, wie es so ruhig auf sein glattgespanntes Textil bestehen bleibt!

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#7 Andreas Tanzer

Österreichisches Museum für Volkskunde
Laudongasse 15–19
1080 Wien

Samstag von 15 bis 20 Uhr, Sonntag von 15 bis 18 Uhr

andreas.tanzer@ufg.at
www.andreastanzer.com

Das Konservierte stellt eine Verbindung zur vergangenen Zeit her. Das Konservierte stellt eine Verbindung zu einem vergangenem Ort her. Einst wurde es seiner Umgebung entrissen und für die Geschichtsschreibung präpariert. Es soll erzählen aus der Zeit, die nur vermutet werden kann. Es soll beschreiben, den Ort, der nur erahnt werden kann. Nun aber ist es präsent. Die verlorene Umgebung wurde wieder entdeckt und eingefangen. Die Zeit wurde angehalten. Ein Stück Geschichte wurde mit Bezug konserviert. Material wurde aufgebaut. Licht wurde eingefangen. Ein Gemälde ist entstanden.

 

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#8 Anneliese Lammerer

Österreichisches
Museum für Volkskunde
Laudongasse 15–19
1080 Wien

Samstag von 15 bis 20 Uhr
Sonntag von 15 bis 18 Uhr

0699/106 594 92
kunst.anneliese@chello.at
www.kunstundhaar.at

Ich male und zeichne seit 2001. Vorher gab ich vier Jahre Maskenbildner-Unterricht am Wifi und nahm Ausbildung bei namhaften Künstlern im In- und Ausland. Besuche zur Zeit noch immer die Künstlerische Volkshochschule zwecks Akt-Modell und arbeite zur Zeit mit Porzellan. Bin auch seit 2009 im Verein – Gemeinschaft der bildenden Künstler dabei. Die Malerei macht mich wirklich unsicher. Und ich hoffe das bleibt so.

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#9 Atelier Coolpool

Österreichisches
Museum für Volkskunde
Laudongasse 15–19
1080 Wien

Samstag von 15 bis 20 Uhr und Sonntag von 15 bis 18 Uhr

dm@ateliercoolpool.at
www.ateliercoolpool.at

Daisy Gold und Manfredo Weihs beschäftigen sich mit der Verbindung und Kombination der Kunstformen Malerei und Fotografie. Den Anstoß für ihre Zusammenarbeit gab der Galerist und Kurator MMag. Manfred Hoschek. Sie begannen mit Manfredos SW-Polaroids, die sie auf Leinwand drucken liessen und die Daisy dann mit Ölfarben kolorierte. Kurz nach ihrer ersten gemeinsamen Ausstellung, „OhneZwischenraum“ und „Coolpool“, fanden die Künstler ideale Räumlichkeiten für ihr Atelier. Nach einer intensiven Umbauphase eröffneten sie bereits Ende 2013 mit ihrer ersten Atelier-Vernissage „80 Ziegel – 4 Elemente – 2 Künstler – 1 Atelier“.

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#10 Erika Seywald

Josefstädter Straße 53/4
1080 Wien

Samstag von 15 bis 22 Uhr

0699/192 35 252
erika@seywald.at
www.erikaseywald.com

Über das Gesicht, über den Kopf lassen sich die Figuren von Erika Seywald – nicht immer auf den ersten Blick – erkennen. In einem abstrakten Bildraum sind Körper, Kleider, Licht, Schatten und Zwischenräume gleichgewichtet. Kein Raum im üblichen Sinn, mit zahlreichen Dimensionen. So scheinen Zeit- und Sphärengrenzen aufgehoben: Träumende und Geträumtes, Denkende und Ge- dachtes befinden sich in ein und demselben Bild, Eingraviertes und Bewegliches, Totes und Lebendiges, Flüchtiges und Versteinertes.

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#11 Ulrich Gansert

Pfeilgasse 5/5
1080 Wien

Samstag von 16 bis 20 Uhr

01/409 64 53
u.gansert@gmx.at
www.ulrichgansert.com

Ich habe immer gemalt. Während meiner Berufstätigkeit in Köln, habe ich in der Mittagspause die Galerien besucht. In dieser Zeit entdeckte ich Caspar David Friedrich, der bis heute mein Idol ist. Ich male nicht einheitlich, bin immer in Weiterentwicklung. Ich arbeite Gruppen, die durch die technische Vorgangsweise, im inneren Zusammenhang stehen. Und seit 2000 nutze ich die Fotografie als öffentliches Medium.

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# 12 Franz Stierschneider

Österreichisches
Museum für Volkskunde
Laudongasse 15–19
1080 Wien

Samstag von 15 bis 20 Uhr und Sonntag von 15 bis 18 Uhr

0699/127 280 96
franz.stierschneider@gmx.at

Mein Leben: eine „Wiener Melange“ aus Familie, Kunst und dem Beruf als Diplomgraphiker bei der Landesverteidigungsakademie. Mit meinen Künstlerkollegen des Wiener Phantastischen Realismus, wie etwa Ernst Fuchs und Rudolf Hausner, waren meine Werke 1972 erstmals in der Galerie Peithner-Lichtenfels vertreten.

Mit der Geburt meiner Kinder stellte ich dann jedoch den künstlerischen Erfolg bewusst hintan. Die Kunst blieb aber im Hintergrund mein treuer Begleiter, diverse Ausstellungen meiner Radierungen, Graphitzeichnungen und Ölbilder, säumen den Weg.

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#13 Jagoda Lessel

Österreichisches
Museum für Volkskunde
Laudongasse 15–19
1080 Wien

Samstag von 15 bis 20 Uhr und Sonntag von 15 bis 18 Uhr

0699/140 644 33
jagoda.lessel@chello.at
www.jagodalessel.com

Lessels Bilder sind abstrakt oder besser gesagt abstrahierend, dominiert von der starken Aussagekraft der Farben. Sie liebt lebhafte, klare, warme und intensive Farben, die dem Betrachter Freude, ein positives Lebensgefühl gepaart mit Energie vermitteln. Sie ist eine Künstlerin, die sich ständig verändert und, neue Wege sucht. Und doch: Hervorstechend und allumfassend ist die Freude an der Farbe und der damit vermittelte Reichtum an Stimmungen.

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#14 Sabina Smiljanic

Josefstädter Straße 53 (im Hof)
1080 Wien

Samstag von 15 bis 20 Uhr

0676/351 55 31
office@atelier-ultramarin.at
www.atelier-ultramarin.at

 

 

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#15 Ulli Klepalski

Buchfeldgasse 9 / 1+2
1080 Wien

Samstag von 16 bis 20 Uhr und Sonntag von 16 bis 18 Uhr

+43 676 6903262
ulli.klepalski@gmx.at
http://www.ulliklepalski.at

Die Tätigkeit in der Tierbetreuung sowie der „Literarische Katzenkalender“ inspirierten die Künstlerin zur zeichnerischen, malerischen, schreiberischen, druckgrafischen und dreidimensionalen bildnerischen Beschäftigung mit dem Thema Katze. Es entstanden mehrere Zeichnungen, Linolschnittdrucke, die Arbeit „Katzen(g)fries“. Dann kam das „Katzenhaus“ aus Holz, Finnpappe und vielen, vielen Kopien ihrer Entwürfe, die sie innen und außen aufkaschierte. Der nächste Schritt war ein beinah lebensgroßes Ölbild, „Klepzwerg in Katzanien“, das ihre Verwandlung in eine Katze inmitten von zahlreichen veritablen Katzen, allerdings etwas abstrahiert, darstellt. Nicht nur Chirico und Pippilotti Rist beschäftigten sich mit der „Alice im Wunderland“-thematik. Klepalski macht aus Alice Klepzwerg und aus Wunderland „Katzanien“, aber es geht um ein- und dasselbe Thema: Die Traumwelt bricht ein in die Realität und wird wichtiger und realer als letztere.

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#16 unik.at

Josefstädter Straße 40
1080 Wien

Samstag von 10 bis 14 Uhr

Tel.: 01/406 50 33
galerie@unik.at
www.unik.at

Humanisierte Arbeitsstätte – Verein zur Förderung der besonderen Fähigkeiten behinderter Menschen.

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#17 Lisa Est

Pfeilgasse 43/32
1080 Wien

0650/378 54 72
lisa-est@gmx.at
www.lisa-est.at

Geboren 1952 in Wiener Neustadt – lebt und arbeitet seit 1972 in Wien. Tätig in den Bereichen Malerei,Grafik und Assemblagen. Teilnahme an den internationalen Künstlersymposien von Linde Waber in Zwettl und am 8. (1. Preis Grafik) und 10. Int. Künstlersymposium „Atelier an der Donau“ in Pöchlarn. Zahlreiche Arbeiten in Privatsammlungen, Veröffentlichungen in Anthologien. Ab 2009 Experimentalfilme. Mitglied von artP, Blaugelbe Zwettl und IntAkt.

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#18 Walter Kanov

Österreichisches
Museum für Volkskunde
Laudongasse 15–19
1080 Wien

Samstag von 15 bis 20 Uhr und Sonntag von 15 bis 18 Uhr

0699/116 656 68
kanov@gmx.at
www.walterkanov.at

Form und Struktur leiten Walter Kanov in seinem eigentlichen Hauptgebiet, den bearbeiteten Fotografien von Architektur. Die Fotografien der meist urbanen Bauwerke entstehen häufig während seiner Reisen durch europäische Städte und verstehen sich als architektonische Weiterentwicklungen der vorgefundenen Objekte.

Überraschen werden dieses Mal die namenlosen Objekte die seit Anfang 2018 entstehen. Ein Wandteller aus Porzellan und Weisszement, ein monochromes Puzzles, in Estrich gegossenes Glas, ein Schachspiel, dass an Yoko Onos legendäres White Chess erinnert, ….

Parallel beschäftigt er sich mit Abgüssen aus Beton von im Allgemeinen recht kurzlebigen und unbeachteten Blister-Verpackungen. Diese sollen dem Betrachter die so rasch vergängliche Schönheit dieses größtenteils unbeachteten Ausgangsprodukts zeigen. In diesem neuen Segment erweitern nicht nur Textur und Haptik seinen Schaffensbereich, sondern lässt sich wieder Architektur als roter Faden erkennen.

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