Archiv des Autors: 8dmin

#10 Erika Seywald

Josefstädter Straße 53/4
1080 Wien

Samstag von 15 bis 22 Uhr

0699/192 35 252
erika@seywald.at
www.erikaseywald.com

Über das Gesicht, über den Kopf lassen sich die Figuren von Erika Seywald – nicht immer auf den ersten Blick – erkennen. In einem abstrakten Bildraum sind Körper, Kleider, Licht, Schatten und Zwischenräume gleichgewichtet. Kein Raum im üblichen Sinn, mit zahlreichen Dimensionen. So scheinen Zeit- und Sphärengrenzen aufgehoben: Träumende und Geträumtes, Denkende und Ge- dachtes befinden sich in ein und demselben Bild, Eingraviertes und Bewegliches, Totes und Lebendiges, Flüchtiges und Versteinertes.

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#11 Ulrich Gansert

Pfeilgasse 5/5
1080 Wien

Samstag von 16 bis 20 Uhr

01/409 64 53
u.gansert@gmx.at
www.ulrichgansert.com

Ich habe immer gemalt. Während meiner Berufstätigkeit in Köln, habe ich in der Mittagspause die Galerien besucht. In dieser Zeit entdeckte ich Caspar David Friedrich, der bis heute mein Idol ist. Ich male nicht einheitlich, bin immer in Weiterentwicklung. Ich arbeite Gruppen, die durch die technische Vorgangsweise, im inneren Zusammenhang stehen. Und seit 2000 nutze ich die Fotografie als öffentliches Medium.

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#15 Ulli Klepalski

Buchfeldgasse 9 / 1+2
1080 Wien

Samstag von 16 bis 20 Uhr und Sonntag von 16 bis 18 Uhr

+43 676 6903262
ulli.klepalski@gmx.at
http://www.ulliklepalski.at

Die Tätigkeit in der Tierbetreuung sowie der „Literarische Katzenkalender“ inspirierten die Künstlerin zur zeichnerischen, malerischen, schreiberischen, druckgrafischen und dreidimensionalen bildnerischen Beschäftigung mit dem Thema Katze. Es entstanden mehrere Zeichnungen, Linolschnittdrucke, die Arbeit „Katzen(g)fries“. Dann kam das „Katzenhaus“ aus Holz, Finnpappe und vielen, vielen Kopien ihrer Entwürfe, die sie innen und außen aufkaschierte. Der nächste Schritt war ein beinah lebensgroßes Ölbild, „Klepzwerg in Katzanien“, das ihre Verwandlung in eine Katze inmitten von zahlreichen veritablen Katzen, allerdings etwas abstrahiert, darstellt. Nicht nur Chirico und Pippilotti Rist beschäftigten sich mit der „Alice im Wunderland“-thematik. Klepalski macht aus Alice Klepzwerg und aus Wunderland „Katzanien“, aber es geht um ein- und dasselbe Thema: Die Traumwelt bricht ein in die Realität und wird wichtiger und realer als letztere.

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#16 unik.at

Josefstädter Straße 40
1080 Wien

Samstag von 10 bis 14 Uhr

Tel.: 01/406 50 33
galerie@unik.at
www.unik.at

Humanisierte Arbeitsstätte – Verein zur Förderung der besonderen Fähigkeiten behinderter Menschen.

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#18 Walter Kanov

Österreichisches
Museum für Volkskunde
Laudongasse 15–19
1080 Wien

Samstag von 15 bis 20 Uhr und Sonntag von 15 bis 18 Uhr

0699/116 656 68
kanov@gmx.at
www.walterkanov.at

Form und Struktur leiten Walter Kanov in seinem eigentlichen Hauptgebiet, den bearbeiteten Fotografien von Architektur. Die Fotografien der meist urbanen Bauwerke entstehen häufig während seiner Reisen durch europäische Städte und verstehen sich als architektonische Weiterentwicklungen der vorgefundenen Objekte.

Überraschen werden dieses Mal die namenlosen Objekte die seit Anfang 2018 entstehen. Ein Wandteller aus Porzellan und Weisszement, ein monochromes Puzzles, in Estrich gegossenes Glas, ein Schachspiel, dass an Yoko Onos legendäres White Chess erinnert, ….

Parallel beschäftigt er sich mit Abgüssen aus Beton von im Allgemeinen recht kurzlebigen und unbeachteten Blister-Verpackungen. Diese sollen dem Betrachter die so rasch vergängliche Schönheit dieses größtenteils unbeachteten Ausgangsprodukts zeigen. In diesem neuen Segment erweitern nicht nur Textur und Haptik seinen Schaffensbereich, sondern lässt sich wieder Architektur als roter Faden erkennen.

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